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4x4 -
Niederrhein |
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|2. Ausstellung |
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4x4
Künstler
vom Niederrhein
|24.10. – 23.11.2003
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Rosa Gabriel
Klaus Girnus
Astrid Nippold
Marianne Reiners-Maaz
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Videoinstallationen, Objekte, Druckgrafik,
Malerei, Plastik
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| Zur Ausstellungseröffnung am |24.10.2003
um 19.00 Uhr laden wir Sie herzlich
ein. |
Begrüßung: Dr. Claudia Schaefer
Einführung: Prof. Dr. Hans Brög
Die KünstlerInnen sind anwesend |
Nach der Eröffnung spielt um 21.00
Uhr das linksrheinische Jazzquartet "Night and Day",
Eintritt: 6.-Euro VV / 8.-Euro AK
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Rosa Gabriel
geb. 1954 in Mülheim/Ruhr
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Studium Kunst/Germanistik in Bonn/Essen
seit 1992 Ausstellungstätigkeit |
Mitglied im BBK (Berufsverband Bildender Künstler)
Mitglied im EVBK (Europäische Vereinigung Bildender
Künstler) aus Ardennen und Eifel |
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| lebt in Geldern |
Arbeitsschwerpunkte:
Farbholzschnitte, Grafik, Buchbearbeitungen, Unikatbücher |
| www.rosa-gabriel.de |
| Die drei monotheistischen Religionen, miteinander verwoben:
arabische, hebräische und lateinische Schriftzeichen
gehen ineinander über und die (ursprünglichen)
Texte werden so zur Unleserlichkeit gebracht. Das ursprüngliche
Wort, aus dem Zusammenhang gerissen, in neuem Kontext unauffindbar,
fügt sich mit Fragmenten des Zeitgeschehens zu Schriftrollen,
Gebetsteppichen oder Leporellos. |
Die Farbholzschnitte, so abstrakt die Darstellungen
auch sein mögen, haben doch den Charakter poetischer Erzählungen,
spiegeln ein urtypisch menschliches Wechselspiel von Aktion
und Reaktion. Großflächige, klare Formen werden
von filigraner Linienführung getragen, lassen Dialoge
miteinander zu oder behindern sich gegenseitig in ihrer
Bewegungsfreiheit, sind von Abhängigkeiten geprägt
oder autarke Individualisten. Titel verweisen auf eine
mögliche Bildaussage, ohne den Betrachter in seiner
etwaigen Meditation oder eigenen Interpretationen zu
behindern.
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Klaus Girnus
geb. 1963 in Xanten
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Studium „Freie Kunst“ an der Kunstakademie
Düsseldorf bei Professor Michael Buthe
Ernennung zum Meisterschüler
Vertreter der Psychepumpe: „Magisch tragisch
musisch mystisch!“ |
| lebt in Xanten |
Arbeitsschwerpunkte:
Malerei, Gesang, Romane |
| www.klausgirnus.de |
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“...Das vermeintlich Sündhafte, das Abseitige – letztlich
hat er sich zu ihm bekennen müssen – ist schwelgerisch.
Das Licht aber über allem Licht durchstrahlt Alles,
auch die dunklen Schleier. Und wir werden, in der rechten
Vermischung von Lust und Grausen, Grausen und Lust, fasziniert
sein von dem, was, jenseits unseres simplen Begreifens,
mächtig ist, weil es das Leben bezeugt über seine
allzu diesseitigen Grenzen hinaus.“
Franz Joseph van der Grinten |
Astrid Nippoldt
1973 geboren in Gießen, aufgewachsen in
Kleve
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1993-1998 Diplom Visuelle Kommunikation, FH Münster
1997-2003 Studium Freie Kunst, Hochschule für
Künste Bremen (Atelier für Zeitmedien) |
bei Jean-François Guiton und Yuji Takeoka,
Meisterschülerin
2002 Arbeitsaufenthalt in Marseille, Astérides
Ateliers d’artistes, La Friche Belle de Mai
seit 2000 Vorstandstätigkeit und Atelier im
KünstlerHaus Bremen |
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| Stipendien/Preise |
2004 Cité Internationale des Arts Paris, Stipendium
der Kulturstiftung der Bundesrepublik Deutschland
2002/03 5. Stipendium Junge Kunst in Essen
2002 Kunstpreis Euregio 2002
2002 Bremer Förderpreis für Bildende Kunst 2001
2001 Atelierstipendium in PointB, Brooklyn/NY, durch den
BBK Bremen
1996 Stipendium für Lithografie, Kätelhön/Wamel
1996 Atelierstipendium im Künstlerhaus Ekely, Oslo |
| lebt in Bremen |
Arbeitsschwerpunkte:
Video, Zeichnung |
Ausgangspunkt der Arbeit Astrid Nippoldts ist das
Aufspüren
absurder Situationen und subtiler atmosphärische Schieflagen.
Durch die verstörende und zugleich vitalisierende
Brille der Imagination und Suggestion thematisiert sie
die Verschiebung des Alltäglichen ins Ungewöhnliche.
Ihre Arbeiten kreisen um reale Orte, Szenen oder Phänomene,
die in Videoinstallationen, Zeichnungen oder komplexe Erzähleinheiten
transferiert werden.
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Marianne Reiners-Maaz
geb. 1948 in Viersen
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1968-1971 Studium der Erziehungswissenschaften
und Kunst
1971-1976 als Kunsterzieherin tätig
1976 Austritt aus dem Schuldienst,
Beginn der freischaffenden Arbeit als Malerin,
Lehrtätigkeit in der Erwachsenenbildung (u.a.
Malkurse an der VHS)
seit 1983 Mitgliedschaft in verschiedenen Künstlerorganisationen
1991 Kunstpreis des BBK Düsseldorf für
ein 12-teiliges Selbstportrait |
| lebt in Viersen |
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zahlreiche Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen
Arbeiten in privatem und öffentlichen Besitz (u.a.
Graphische Sammlung der Stadt Viersen; Städt. Museum
Kalkar; Bischöfliche Akademie Aachen, Papst-Johannes-Haus
Krefeld; Museum Schloß Moyland Bedburg-Hau) |
Marianne Reiners-Maaz lotet die Möglichkeiten der
klassischen Malerei mit Wasserfarben aus, um ihre Auseinandersetzung
mit dem Menschen, mit seiner Position im Gefüge der
Gesellschaft, mit der Verbindung und wechselseitigen Abhängigkeit
zwischen Mensch und Kosmos zu visualisieren. ...
(Ihre) künstlerische Entwicklung vollzieht sich in
aufeinander aufbauenden Serien. Konzeptuell arbeitend,
beschäftigt sie sich über einen längeren
Zeitraum hinweg mit einem Thema, kostet es aus, bis dieses
Thema sie zu einem weiteren trägt. Diese Arbeitsweise
führt zu einer großen Geradlinigkeit in der
Entwicklung.
Sigrid Blomen-Rademacher |
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